Tach Zusammen,
ich weiß das Thema wurde so oder so ähnlich schon des Öfteren besprochen, aber mit ist gerade danach.
Ich gehe schon länger mit der Idee schwanger mir ein zweites Mopped zu holen, das etwas tourentauglicher ist. Also habe ich angefangen mal den Markt durchzuschauen und habe auch mal wieder den aktuellen Motorradfahrer mitgenommen.
Neben der Feststellung, das in meiner Zielgruppe nur noch wenig spannendes auf dem Neu-Markt existiert bin ich neben dem Test der aktuellen 1290 Super Adventure auch über eine (ich weiß, obligatorische) Werbeanzeige derselben gestolpert.
Und was sah ich da: Die Assistenz-Systeme werden noch vor der Motorleistung beworben?
Ich war lange der Mopped-Presse abstinent und habe die Marktentwicklung der letzten Jahre etwas verschlafen, fast wäre die Einführung der neuen Führerscheinregelung ohne mich passiert.:wie-jetzt:
Aber das KTM sich so entwickelt hat hätte ich nicht gedacht. Ich erinnere mich noch an Diskussionen um die 3er und die 4er, aber das ist schon krass. Mir geht es dabei nicht um das ABS, dieses macht in meinen Augen viel Sinn, aber ein elektrohydraulisches Fahrwerk? Tempomat? An einem Motorrad, an einer KTM? Ein Tempomat? So ein Gerät für die Dose, damit man auf der BAB keinen Krampf in der Wade bekommt
An einer KTM? Die bauen doch so einem ollen, schüttelnden Einzylinder der regelmäßig durch den Besitzer zerlegt werden muss weil wieder etwas ab- oder zerfallen ist? Das ist doch nicht normal, oder doch?
Ich meine, selbst wenn ich eine Tour fahre, dann bitte mit Kurven, da braucht man definitiv keinen Tempomat. Oder in der Wüste, oder im Schlamm. Mir fällt für ein Mopped kein einziger, wirklich kein Anwendungsfall ein, wo ich einen Tempomat benötigen würde.
Ich finde es krass, wie sich KTM in den letzten 10 Jahren verändert hat.
Betriebswirtschaftlich ist man damit ja sehr erfolgreich, keine Frage. Aber für mich war es ein krasser Sprung. KTMs sind ja bald die besseren BMWs :gähn
In dem Sinne dürft ihr jetzt weiterschrauben gehen.
ich weiß das Thema wurde so oder so ähnlich schon des Öfteren besprochen, aber mit ist gerade danach.
Ich gehe schon länger mit der Idee schwanger mir ein zweites Mopped zu holen, das etwas tourentauglicher ist. Also habe ich angefangen mal den Markt durchzuschauen und habe auch mal wieder den aktuellen Motorradfahrer mitgenommen.
Neben der Feststellung, das in meiner Zielgruppe nur noch wenig spannendes auf dem Neu-Markt existiert bin ich neben dem Test der aktuellen 1290 Super Adventure auch über eine (ich weiß, obligatorische) Werbeanzeige derselben gestolpert.
Und was sah ich da: Die Assistenz-Systeme werden noch vor der Motorleistung beworben?
Ich war lange der Mopped-Presse abstinent und habe die Marktentwicklung der letzten Jahre etwas verschlafen, fast wäre die Einführung der neuen Führerscheinregelung ohne mich passiert.:wie-jetzt:
Aber das KTM sich so entwickelt hat hätte ich nicht gedacht. Ich erinnere mich noch an Diskussionen um die 3er und die 4er, aber das ist schon krass. Mir geht es dabei nicht um das ABS, dieses macht in meinen Augen viel Sinn, aber ein elektrohydraulisches Fahrwerk? Tempomat? An einem Motorrad, an einer KTM? Ein Tempomat? So ein Gerät für die Dose, damit man auf der BAB keinen Krampf in der Wade bekommt
An einer KTM? Die bauen doch so einem ollen, schüttelnden Einzylinder der regelmäßig durch den Besitzer zerlegt werden muss weil wieder etwas ab- oder zerfallen ist? Das ist doch nicht normal, oder doch?
Ich meine, selbst wenn ich eine Tour fahre, dann bitte mit Kurven, da braucht man definitiv keinen Tempomat. Oder in der Wüste, oder im Schlamm. Mir fällt für ein Mopped kein einziger, wirklich kein Anwendungsfall ein, wo ich einen Tempomat benötigen würde.
Ich finde es krass, wie sich KTM in den letzten 10 Jahren verändert hat.
Betriebswirtschaftlich ist man damit ja sehr erfolgreich, keine Frage. Aber für mich war es ein krasser Sprung. KTMs sind ja bald die besseren BMWs :gähn
In dem Sinne dürft ihr jetzt weiterschrauben gehen.