tja Leute, mttlerweile hat meine Duke 30Mm runter und da kommen schon ein paar verschiedene Gummis zusammen...
Wegen des großen Lobes hab ich mir damals beim Erscheinen des MPP diesen vorne und hinten in 120/150 drauf getan.
Hinten kommt der schnell auf die Kante (bin am großen Kreis von Pannonia deswegen wohl abgestiegen) und grundsätzlich ist das Handling dem M3 unterlegen. Im Prinzip kann ich sagen: um was der MPP im Nassen besser ist, ist der M3 dem MPP im Trockenen überlegen.
Weil der MPP hinten runter war bin ich wieder auf M3 umgestiegen (der Sack von Händler hat mir letztes Monat einen aus KW20/06 angedreht :boes ). Plötzlich gabs wieder ein total agiles Handling (im vergleich zum ausgelutschten MPP) und aufgrund der niederen Temperaturen bin ich den Reifen ganz Sachte eingefahren. Trotzdem rutschte er mir ein paar mal weg (naja, ein bisserl geglitten ist er nur, vorne mit dem alten MPP nie). Das Anfahren hat meiner Meinung nach ziemlich lange gedauert, im Hochsommer brauche ich für sowas i.a. nur 10-20km, diesmal bin ichs mindestens 300km eher pommale angegangen - ein Sturz zahlt sich nicht mehr aus um diese Zeit.
Leider ist es nun so, daß in schattigen und feuchten Waldstücken die Reifen oberflächlich auskühlen und dann in Kurven zu rutschen beginnen, mal vorne, mal hinten, mal beides...
Als ich mir damals (naja, 13.9.) den M3 hinten drauftat meinte ich vorne wäre der MPP noch gut. Aber beim Pickerl hat er mir die Verschleißgrenze angekreidet. Also hab ich mir aufgrund der guten Kritiken (wo hab ich die her?) den SportConti (aus KW28/07) draufgetan.
Auf das mir die Hinterradrutscher nun an der Vorderhand nicht passieren mögen hab ich mir gestern mit Nitroverdünnung beideitig die äußeren Flanken abgerieben.
Ich weiß nicht obs daran lag, aber der Conti hat niemals nicht ausgelassen oder angezeigt, daß das Ende der Fahnenstange erreicht wäre.
Das hat mich beeindruckt. Beim M3 (aus 20/06) gibts hinten scheinbar weniger Initialgrip beim Rausbeschleunigen: er rutscht hinten ein ganz kleines bisserl, fängt sich dann sofort und hält bombenfest (und dann knallst mit Wheelie raus auf die Gerade). Das ganze ist sicher kein Sicherheitsrisiko, aber in dem Moment vom Übergang Schub-, Roll- und Zugphase iritiert mich das ein bisserl.
Angeblich lassen die Reifen ja ziemlich konstant übers Jahr 5% Gripliegen, hat mal ein Experte gesagt.
Oder obs an den bloß 1.7 bar hinten liegt, ich dachte halt zum Anfahren tuts bei diesen Luft- und wichtiger Asphalttemperaturen ein bisserl weniger auch...
Was mich aber am meisten anzipft: Seit ich den ab/ausgelutschten MPP vorne gegen den SportConti (1.9 bar, Norbert: warum genau hast Du beim RoadConti auf 2.4 erhöht?) wechselte ist das geniale federleichte Abwinkeln aus der Nullage weg.
Ich will das wieder :! :head
Liegt das am Conti oder liegt das am Verschleißbild des MPP?
Der war (unnatürlich) spitz! und das wirklich, also in der Mitte eine Kante und am Rand nix mehr, wie ein Satteldach am Haus...).
Bisher hatte ich es eher so in Erinnerung, daß mit Wechsel der Reifen (eklatant war es immer mit der vorderen Pelle, hinten hab ich es nie so deutlich gespürt wie dieses mal) ein genial leichtes abwinkeln aus der Nullage einstellte. Auch waren die dann immer neutraler, also ohne große Übergänge zwischen den einzelnen Schräglagen.
Jetzt ist es so, daß Sie eher zäh abwinkelt und je größer die Schräglage desto leichter wird das Handling.
Eigentlich bevorzuge ich ein umgekehrtes Verhalten.
Kann mir hier wer aus der Bedrouille helfen?
Wegen des großen Lobes hab ich mir damals beim Erscheinen des MPP diesen vorne und hinten in 120/150 drauf getan.
Hinten kommt der schnell auf die Kante (bin am großen Kreis von Pannonia deswegen wohl abgestiegen) und grundsätzlich ist das Handling dem M3 unterlegen. Im Prinzip kann ich sagen: um was der MPP im Nassen besser ist, ist der M3 dem MPP im Trockenen überlegen.
Weil der MPP hinten runter war bin ich wieder auf M3 umgestiegen (der Sack von Händler hat mir letztes Monat einen aus KW20/06 angedreht :boes ). Plötzlich gabs wieder ein total agiles Handling (im vergleich zum ausgelutschten MPP) und aufgrund der niederen Temperaturen bin ich den Reifen ganz Sachte eingefahren. Trotzdem rutschte er mir ein paar mal weg (naja, ein bisserl geglitten ist er nur, vorne mit dem alten MPP nie). Das Anfahren hat meiner Meinung nach ziemlich lange gedauert, im Hochsommer brauche ich für sowas i.a. nur 10-20km, diesmal bin ichs mindestens 300km eher pommale angegangen - ein Sturz zahlt sich nicht mehr aus um diese Zeit.
Leider ist es nun so, daß in schattigen und feuchten Waldstücken die Reifen oberflächlich auskühlen und dann in Kurven zu rutschen beginnen, mal vorne, mal hinten, mal beides...
Als ich mir damals (naja, 13.9.) den M3 hinten drauftat meinte ich vorne wäre der MPP noch gut. Aber beim Pickerl hat er mir die Verschleißgrenze angekreidet. Also hab ich mir aufgrund der guten Kritiken (wo hab ich die her?) den SportConti (aus KW28/07) draufgetan.
Auf das mir die Hinterradrutscher nun an der Vorderhand nicht passieren mögen hab ich mir gestern mit Nitroverdünnung beideitig die äußeren Flanken abgerieben.
Ich weiß nicht obs daran lag, aber der Conti hat niemals nicht ausgelassen oder angezeigt, daß das Ende der Fahnenstange erreicht wäre.
Das hat mich beeindruckt. Beim M3 (aus 20/06) gibts hinten scheinbar weniger Initialgrip beim Rausbeschleunigen: er rutscht hinten ein ganz kleines bisserl, fängt sich dann sofort und hält bombenfest (und dann knallst mit Wheelie raus auf die Gerade). Das ganze ist sicher kein Sicherheitsrisiko, aber in dem Moment vom Übergang Schub-, Roll- und Zugphase iritiert mich das ein bisserl.
Angeblich lassen die Reifen ja ziemlich konstant übers Jahr 5% Gripliegen, hat mal ein Experte gesagt.
Oder obs an den bloß 1.7 bar hinten liegt, ich dachte halt zum Anfahren tuts bei diesen Luft- und wichtiger Asphalttemperaturen ein bisserl weniger auch...
Was mich aber am meisten anzipft: Seit ich den ab/ausgelutschten MPP vorne gegen den SportConti (1.9 bar, Norbert: warum genau hast Du beim RoadConti auf 2.4 erhöht?) wechselte ist das geniale federleichte Abwinkeln aus der Nullage weg.
Ich will das wieder :! :head
Liegt das am Conti oder liegt das am Verschleißbild des MPP?
Der war (unnatürlich) spitz! und das wirklich, also in der Mitte eine Kante und am Rand nix mehr, wie ein Satteldach am Haus...).
Bisher hatte ich es eher so in Erinnerung, daß mit Wechsel der Reifen (eklatant war es immer mit der vorderen Pelle, hinten hab ich es nie so deutlich gespürt wie dieses mal) ein genial leichtes abwinkeln aus der Nullage einstellte. Auch waren die dann immer neutraler, also ohne große Übergänge zwischen den einzelnen Schräglagen.
Jetzt ist es so, daß Sie eher zäh abwinkelt und je größer die Schräglage desto leichter wird das Handling.
Eigentlich bevorzuge ich ein umgekehrtes Verhalten.
Kann mir hier wer aus der Bedrouille helfen?